Empfohlene Einführung vor der Nutzung der Sammlung

 

Entstehung

Geografischer Rahmen

Veröffentlichungen

Gliederung des allgemeinen Bestandes

Sonderbestände

Der Katalog

Nutzungsmöglichkeiten

Zur Technik

Desiderata

Entstehung

Bei der Sammlung Körber-Einbeck handelt es sich um eine Sammlung von Landkarten Niedersachsens und seiner Regionen, ergänzt um einige Deutschlandkarten und einige auf die niedersächsische Landesgeschichte bezogene Karten anderer Länder. Dabei wird Niedersachsen grundsätzlich in seinem heutigen Gebietsstand und Begriff verstanden. In einzelnen Kartentiteln kommen jedoch auch jeweils zeitgenössische Begriffe zum Ausdruck.

Die Sammlung begann unsystematisch. Später wurde sie auf die niedersächsische Landesgeschichte ausgerichtet. Deshalb sollte sie jede Region Niedersachsens mit Landkarten unterschiedlicher Entstehungszeiten umfassen. Aus landesgeschichtlichen Gründen wurden zum Beispiel die Karten Frankreich 01 und 02, Preußen 01 und 02 sowie  Skandinavien 01 aufgenommen. Hinzu kommen Karten und Pläne zu den großen Kriegen des 17. und 18. Jahrhunderts, soweit sie auf niedersächsischem Boden ausgetragen wurden. Einige Karten des 20. Jahrhunderts bis 1995 zeigen die nationalsozialistische Herrschaft, die Besatzungszonen nach dem zweiten Weltkrieg mit den Veränderungen der niedersächsischen Ostgrenze, die Gründung des Bundeslandes Niedersachsen und schließlich die deutsche Wiedervereinigung mit erneuten Grenzkorrekturen.

Über besondere Kompetenz zur niedersächsischen Landesgeschichte verfügen u. a. das Institut für Historische Landesforschung in Göttingen, www.uni-goettingen.de/ihlf, und der Historische Verein für Niedersachsen, www.historischer-verein-niedersachsen.de, zur Kartographie die Universitäten mit Kartenabteilungen und insbesondere die Kartenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin  https://www.staatsbibliothek-berlin.de/die-staatsbibliothek/abteilungen/karten.

Die Sammlung umfasst derzeit, Frühjahr 2019, etwa 680 Kartenblätter, die als originale Zeichnungen, Holzschnitte, Kupferstiche, Lithographien, Stahlstiche und mit neueren Druckverfahren hergestellte Blätter noch beim Sammler liegen. Diese Karten stammen aus dem 16. bis 20. Jahrhundert und wurden seit 1987 im Antiquariatshandel erworben. Kartographiehistorisch erstreckt sich die Sammlung von den ptolemäischen Karten der Germania Magna, die auf geographische Informationen aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. zurückgehen, bis in die Phase der Zeitgeschichte.

Geografischer Rahmen

 

Lage Niedersachsens in Deutschland (Quelle: Landkarte von Deutschland und Niedersachsen, © Artalis-Kartographie, www.adobe-stock.de) sowie Niedersachsen mit den in der Recherche genannten Regionen (Quelle: Werner Kaemling, Atlas zur Geschichte Niedersachsens, 2. Auflage, Braunschweig 1988, S. 116 (bearbeitet),

Die Karte anklicken um Ausschnitt zu vergrößern

 

Veröffentlichungen

Eine Parallelführung von Landesgeschichte und Landkarten führte zur Publikation von rund hundert Karten in dem Buch „Niedersachsen. Landkarten und Geschichte von den Anfängen bis in die Gegenwart“, Veröffentlichungen des Instituts für Historische Landesforschung der Universität Göttingen Band 50, Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2007, www.regionalgeschichte.de, von Karl-Otto Körber. Dieses Buch ist im Handel vergriffen. Beim Verfasser sind noch wenige Exemplare über die angegebene Kontaktadresse für 50 € zu erwerben. Im Antiquariatshandel sind im Sommer 2019 noch drei Exemplare zum fast doppelten Preis vorhanden. Über die abgedruckten Karten mit Anmerkungen und den historischen Text hinaus enthält das Buch:

  • einen Beitrag von Peter Aufgebauer über Geschichte und Landkarten ab Seite 9
  • einen Beitrag von Egon Klemp über Schmuckelemente auf niedersächsischen Landkarten ab Seite 241
  • einen Katalog der Kartensammlung ab Seite 251
  • ein Kleines Lexikon der Kartenmacher ab Seite 293
  • eine Liste der abgebildeten Territorien, Länder und Landschaften ab Seite 301
  • Ausgewählte Literatur zur Kartographie ab Seite 303
  • Ausgewählte Literatur zur Landesgeschichte ab Seite 307.

Diese Website enthält eine pdf-Datei des Buches; bei betreffenden Karten steht ein Link auf diese Datei, in der die angegebenen Seiten aufgerufen werden können. Außerdem ist die Datei unmittelbar über die Kopfzeile der Website zu erreichen.

2014 wurde die Sammlung mit ihrem damaligen Bestand in das Internetportal www.kulturerbe.niedersachsen.de eingestellt und dort bei den Kultureinrichtungen unter H Historische Landesforschung der Universität Göttingen eingeordnet.

Die folgenden Erläuterungen sollen eine sinnvolle Nutzung der Sammlung erleichtern.

Gliederung des allgemeinen Bestandes

Im einem Bestand von Einzelkarten sind die Blätter nach geographischen Namen alphabetisch und in zweiter Linie mit laufenden Nummern in etwa chronologisch geordnet. Daraus ergeben sich die Inventarnamen, z. B. Braunschweig 07. Die geographischen Namen bedeuten immer Territorien bzw. Regionen und nur im Fall Oldenburg auch eine gleichnamige Stadt. 22Kriegskarten bzw. -pläne zeigen vor allem Situationen aus dem Dreißigjährigen und dem Siebenjährigen Krieg.

Bei den Ordnungsnummern konnte eine durchgehende Systematik nicht immer eingehalten werden. Das allmähliche Wachsen der Sammlung führte dazu, dass Nummern um Zusätze nach dem Alphabet erweitert werden mussten. Dabei wurde darauf geachtet, dass die alphabetischen Ergänzungen nach Möglichkeit inhaltlich verwandte  Karten kennzeichnen. Auch mussten einige schon vergebene Nummern gestrichen werden, wodurch unvermeidbare Lücken entstanden. Wegen der zahlreichen Querverweise im Katalog war ein Austausch einmal vergebener Nummern nur sehr begrenzt möglich.

Sonderbestände

Neben den Einzelkarten gibt es 15 Sonderbestände oder Zu-Bestände. Dabei handelt es sich um größere Kartenwerke über Niedersachsen bzw. Deutschland und die auf Niedersachsen bzw. Deutschland bezogenen Blätter aus derartigen Kartenwerken. Die Sonderbestände sind den betreffenden geographischen Namen zugeordnet. Die Inventarnamen und Inhalte der Sonderbestände sind:

Zu Braunschweig

  • „Topographische Karte des Königreichs Hannover und Herzogthums Braunschweig“ von August Papen, 1832 ff. (85 Blätter, vollständig)

Zu Deutschland

  • „A General Map of the Empire of Germany, Holland, the Netherlands, Switzerland, the Grisons, Italy, Sicily, Corsica, and Sardinia” von C. A. Chauchard, 1800 (14 Blätter, Auszug Deutschland vollständig)

Zu Eichsfeld

  • Gauß’sche Landesaufnahme „Topographische Karte der Herrschaft Plesse, der Gerichte Alten- und Neuengleichen und des Königlich Hannoverschen Antheils des Eichsfeldes“, 1829 ff. (14 Blätter, vollständig)

Zu Hannover a

  • „Chorographische Karte des Königreichs Hannover, Großherzogthums Oldenburg, Herzogthums Braunschweig, der Fürstenthümer Lippe-Dettmold, Schaumburg-Lippe und Pyrmont, der Gebiethe der freien Reichsstädte Hamburg und Bremen und der angrenzenden Gegenden“ von Wilhelm Müller, 1818/1825 (38 Blätter, unvollständig)

Zu Hannover b (wie Zu Braunschweig)

  • „Topographische Karte des Königreichs Hannover und Herzogthums Braunschweig“ von August Papen, 1832 ff. (85 Blätter, vollständig)

Zu Hildesheim

  • Gauß’sche Landesaufnahme „Topographische Karte des Fürstenthums Hildesheim“, 1827 ff. (54 Blätter, vollständig)

Zu Niedersachsen a

„Atlas Géographique et Topographique der la Guerre d’Allemange“ von Roch Joseph Julien, 1758 (11 Blätter, Auszug Niedersachsen unvollständig)

Zu Niedersachsen b

„Carte Topographique d’Allemagne“, von Johann Wilhelm Abraham Jaeger, 1789 (11 Blätter, Auszug Niedersachsen unvollständig)

Zu Niedersachsen c

„Neueste Generalkarte von Deutschland in XXIV Blättern (46 bis 69) im Allgemeinen Großen Atlas“ von Franz Anton Schrämbl, 1786 (5 Blätter, Auszug Niedersachsen vollständig)

Zu Niedersachsen d

„Schauplatz der fünf Theile der Welt“ von Franz Johann Joseph von Reilly, 1797 ff. (37 Blätter, Auszug Niedersachsen vollständig)

Zu Niedersachsen e

„Topographische Karte in XXII Blaettern, den grösten Theil von Westphalen enthaltend, so wie auch das Herzogthum Westphalen und einen Theil der Hannövrischen, Braunschweigischen und Hessischen Länder“ von Carl Ludwig von Le Coq, 1805 ff. (15 Blätter, Auszug Niedersachsen unvollständig)

Zu Niedersachsen f 1

„Topographisch-militärische Charte von Teutschland in 204 Sectionen“, Geographisches Institut, 1807 ff. (22 Blätter, Auszug Niedersachsen unvollständig)

Zu Niedersachsen f 2

„Topographisch-militairischer Atlas von dem Königreiche Hanover, dem Grosherzogthume Oldenburg, Herzogthume Braunschweig, Fürstenthume Lippe und dem Gebiete der freien Stadt Bremen“, Geographisches Institut, 1816 (10 Blätter, vollständig)

Zu Niedersachsen g

„Geographische (bzw. Topographische) Special-Karte von Deutschland …“, begründet von Daniel Gottlob Reymann, 1816 ff. (36 Blätter, Auszug Niedersachsen)

Zu Niedersachsen h

„Schliebens Atlas von Europa nebst den Kolonien …“ von Wilhelm Ernst August von Schlieben, 1829 (9 Blätter, Auszug Niedersachsen unvollständig)

Zu Niedersachsen i

„Special-Karte von Deutschland, Niederlande und Belgien. I. Abtheilung: Königreich Hannover, Großherzogthum Oldenburg, Herzogthum Braunschweig, Fürstenthümer Lippe, Freie Städte Hamburg, Bremen und Lübeck“ von Ludewig Holle, um 1850 (10 Blätter, vollständig)

Der Katalog

Jede Einzelkarte und jeder Sonderbestand wird in einem ausführlichen Katalogeintrag beschrieben. Die Beschreibung ist wie folgt gegliedert:

  •  Originaltitel, gelegentlich abgekürzt
  • Breite x Höhe des Kartenbildes bis zum äußeren Rahmen, gerundet auf 0,5 cm
  • Autor, Vorlagen, Entstehungszeit
  • Drucktechnik
  • Veröffentlichung
  • Maßstäbe in cm bzw. Maßstabszahl
  • Ausrichtung
  • Rückseite
  • Literatur
  • Anmerkungen

In diesem Katalog sind demnach viele tausend Einzelinformationen zusammengetragen. Das kann nach allgemeiner Erfahrung nicht fehlerfrei geleistet werden. Und obwohl der Katalog mit wissenschaftlichen Methoden erarbeitet worden ist, kann sich ein Einzelner bei der großen Vielfalt von Karten wohl schwerlich die Kenntnisse eines Experten auf einem bestimmten Gebiet der Kartographiegeschichte erarbeiten. Der Sammler bittet deshalb, ihm eventuell bemerkte Fehler über die Kontaktadresse mitzuteilen.

Nutzungsmöglichkeiten

Das © Coyright an der Sammlung liegt beim Sammler. Zusätzlich ist für die Karten „Niedersachsen 26“ und „Niedersachsen 27“ das © Coyright der betreffenden Verlage noch wirksam. Die hier vorgelegte Sammlung darf von jedermann insbesondere auch für die kartographiehistorische Forschung gebührenfrei eingesehen werden. Um dies zu erleichtern, sind die Digitalisate mit einem hohen Vergrößerungsfaktor ausgestattet.

Bei der Recherche ist grundsätzlich zu beachten, dass unter einem geographischen Namen im Bestand der Einzelkarten nicht alle vorhandenen Karten zu diesem Namen zu finden sind. Vielmehr sind die Sonderbestände hinzuzuziehen, welche die gesuchte Region abdecken. So ist zum Beispiel Hildesheim zu finden im Bestand der Einzelkarten unter den Inventarnamen Hildesheim 01 bis Hildesheim 06 und in den Sonderbeständen Zu Hannover, Zu Hildesheim und Zu Niedersachsen.

Eine über die reine Betrachtung oder Forschung hinausgehende Nutzung, zum Beispiel gedruckte oder digitale Veröffentlichung, ist im Rahmen des Coyright nur in Absprache mit dem Sammler über die genannte Kontaktadresse möglich und bei kommerzieller Verwendung möglicherweise gebührenpflichtig. Auf Wunsch stellt der Sammler in begründeten Fällen Dateien zur Verfügung, gegebenenfalls mit Berechnung von Kosten.

Wer nach einer Recherche in der Sammlung sich in einer Publikation auf Karten aus der Sammlung bezieht oder Katalogeinträge übernimmt, ist gehalten, als Quelle anzugeben „Sammlung Körber-Einbeck“ mit dem Zusatz des Inventarnamens der Karte. Dasselbe gilt bei einer Veröffentlichung von Landkarten aus der Sammlung.

Die Karten selbst können leider nicht eingesehen werden. Insofern wird der Nutzer auf die Sammlungen von öffentlichen Bibliotheken verwiesen, in denen Landkarten eingesehen werden können. Bei Bedarf gibt der Sammler über die genannte Kontaktadresse gern weiterführende Hinweise. Außerdem enthält das o. g. Buch in seinem Katalog unter dem Buchstaben o Hinweise auf Lagerorte.

Zur Technik

Wer sich einen Überblick über die Sammlung verschaffen will, beginnt am besten mit den Ordnungsfunktionen Region einschließlich der Kriegskarten, Zeitstellung und Kartenmacher. So werden zum Beispiel beim Aufruf der Region Harz zwölf, beim Aufruf der Zeitstellung 16. Jahrhundert dreißig und bei Aufruf des Kartenmachers Güssefeld fünfzehn einschlägige Karten präsentiert. Wo die oben beschriebenen Sonderbestände vorhanden sind, werden diese den Einzelkarten hinzugefügt. Unter den Karten und Sonderbeständen stehen die Inventarnamen, aus technischen Gründen in manchen Fällen nicht in voller Länge. Beim Aufruf einer Karte zeigt sich der vollständige Inventarname als Überschrift.

Beim Aufruf einer Karte werden darunter Vergrößerungsmöglichkeiten sichtbar. Unmittelbar ergibt ein Klick auf die Karte einen Lupeneffekt. Damit kann das Vergrößerungspotential der Karte allerdings nicht ausgeschöpft werden. Dafür gibt es die weitere Möglichkeit, das pdf-Format der Karte aufzurufen und dort die optimale Vergrößerung einzustellen.

Weiterhin ergibt sich nach dem Aufruf einer Karte die Möglichkeit, durch Scrollen den Katalogeintrag zu dieser Karte zu erreichen.

Beim Aufruf eines Zu-Bestandes zeigen sich drei sog. Karteikarten, welche die Blätter im jeweiligen Bestand, den Katalogeintrag zu dem Bestand und ein Verzeichnis der vorhandenen Blätter mit Einzelinformationen dazu enthalten. Diese Einzelinformationen sind  auch unter den Kartenblättern zu finden.

Bei Karten, die in dem genannten Buch bereits veröffentlicht worden sind, findet sich ein Link auf das Buch am Ende des Katalogeintrags, in Sonderbeständen unter dem jeweiligen Blatt und im Verzeichnis. Im pdf-Format des Buches können die angegebenen Seitenzahlen aufgeschlagen werden.

Für die gezielte Suche nach einer bestimmten Karte bzw. einem bestimmten Sonderbestand wird zunächst die Funktion „Suche“ in der Kopfzeile aufgerufen. In die Suchzeile wird dann der Inventarname des gesuchten Objekts eingegeben. Danach werden die gewünschten Suchoptionen mit Häkchen aktiviert. Soll nur das gesuchte Objekt ausgewiesen werden, genügt die Aktivierung der Optionen „Exakte Schreibweise“ und „Suche im Titel“. Zusätzliche Aktivierung der Option „Suche im Inhalt“ führt darüber hinaus zu den Objekten, auf die in den Katalogeinträgen Querverweisungen vorhanden sind. Dadurch wird es u.a. möglich, mit der Eingabe des Suchwortes Kriegskarten 01 a die sechs Kriegskarten/Pläne zum Dreißigjährigen Krieg und mit der Eingabe des Suchwortes Kriegskarten 05 die 14 Kriegskarten/Pläne zum Siebenjährigen Krieg aufzurufen.

Desiderata

Eine Sammlung der hier vorliegenden Art ist so gut wie nie vollständig. Der Sammler möchte aber Lücken schließen und bittet deshalb, ihm über die angegebene Kontaktadresse nach Möglichkeit folgende Karten anzubieten:

  1. Aus „Spieghel der Zeevaerdt“ von Lucas Jansz. Waghenaer, Leiden 1584/85
    Küste Ostfrieslands
  2. Aus „Germaniae tabulae geographicae“ oder „Atlas sive cosmographicae …“ von Gerard bzw. Rumold Mercator, Duisburg 1585 bzw. 1595
    (nicht Hondius oder andere)
    Emden und Oldenburg
    Braunschweig
  3. „Nobilis Saxoniae Fl(uvius) Visurgis …“ bei Johannes Janssonius, etwa 1641, Format 103 x 37 cm
    (nicht die später übliche Zusammensetzung aus vier Teilen)
  4. Aus dem „Atlas Géographique et Topographique de la Guerre d’Allemagne“ von Roche-Joseph Julien, Paris 1758
    aus der Hauptkarte
    Blatt A 37 (9) Holzminden, Göttingen
    aus dem westlichen Anschluss
    Nr. 49 Kassel, Han. Münden
    aus der Sonderkarte „Hannover in vier Blättern“
    Nr. 58 Nordwesten (Ritzebüttel, Harburg) mit Titel
    Nr. 59 Nordosten(Lüneburg, Lübeck)
    Nr. 61 Südosten (Braunschweig, Ülzen)
  5. Aus dem „Grand Atlas d’Allemagne“ von J. W. A. Jaeger, Frankfurt/M. 1789
    Sektion IV Bremen
  6. Aus der Topographischen Karte in XXII Blättern, den größten Teil von Westfalen enthaltend …, nach Le Coq, 1805 ff.
    Sektion IV Oldenburg, Weser
  7. Aus der „Topographisch-militärischen Karte von Deutschland“ des Geographischen Instituts, Weimar 1807/1813          Blatt 14 Aurich
    Blatt 15 Jever
    Blatt 24 Emden
    Blatt 25 Oldenburg
    Blatt 26 Bremen
    Blatt 47 Braunschweig – gestochen von Gerrich
    Blatt 55 Bielefeld
  8. Aus dem „Special-Atlas des Königreichs Westphalen“ des Geographisches Instituts, Weimar 1809
    Departementskarten
    (nicht Departement der Leine)
  9. Aus der „Chorographischen Karte des Königreichs Hannover“ von Wilhelm Müller, 1818 und 1825
    Blatt XVIII       Große Postkarte
  10. Aus dem „Atlas von Europa nebst den Kolonien“ von Wilhelm E. von Schlieben, bei Georg Joachim Göschen, Leipzig 1825/30
    Hannover: 7. Osnabrück, 10. Bentheim …
    Waldeck … Pyrmont
  1. „Karte von Hannover, Oldenburg, Braunschweig und Schaumburg-Lippe als Steuer-Verein mit Rücksicht auf den Deutschen Zollverein etc.“ von Leutnant Niebour, Oldenburg 1839
  2. Aus
    – Geographische Specialkarte von Deutschland und den angränzenden Ländern, mit graphischem Meilenmaßstab (ca. 1:200.000)
    – Topographische Special Karte von Deutschland, 1/200.000, von Reymann, fortgesetzt von Oesfeld, Verlag Flemming
    – Topographische Specialkarte von Deutschland (1/200.000), von Reymann, fortgesetzt von Oesfeld und Handtke, Verlag Flemming, 1859
    – Reymann’s topographische Specialkarte von Deutschland, Schweiz, Ostfrankreich, Belgien, Niederlande und Polen, fortgesetzt von Oesfeld und Handtke, Verlag Flemming
    – Reymann’s topographische Specialcarte von Mitteleuropa (1:200.000), seit 1883 von der Kartenabteilung der König. Preußischen Landesaufnahme
    Nr. 36 Emden